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Langline

En langline er en line hvorpå der vha football style t shirt. af forfang monteres mange kroge med madding glass bottle top. Krogene anbringes med jævne mellemrum. Der findes to grundlæggende typer langliner, pelagisk langline og demersal langline, hvor der er forskel på anvendt udstyr og hvilke arter der fanges.

Fiskeri med langline kan foregå med alle størrelser af fiskefartøjer, fra en jolle til store industrielle langlineskibe LPP <40 m med 14 mand stor besætning. Fælles for disse er måden der fiskes på. Linen agnes, sættes i søen, og hives op igen i fartøjet, hvor fangsten bliver behandlet. På industrielle fartøjer passer denne cyklus med et døgn

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, og kan de mest effektive skibe sætte over 40.000 kroge i søen pr. cyklus. Før agneprocessen blev automatiseret i 1978 (Mustad Autoline system) blev al madding agnet med hånd, og besætningen var meget større på lineskibene, op til 23 mand insulated metal water bottle, og antal kroge sat i søen kun ca 25000/døgn. Linefiskeriet er blevet yderligere effektiviseret op gennem årene, da der foruden nye computerbaserede nautiske instrumenter også er er udviklet nye krogtyper og langliner (svirvel-liner).

Amdocs

Amdocs Limited ist ein Softwarehersteller und Serviceprovider für Billing, Customer-Relationship-Management (CRM), Business Support System (BSS) und Operations Support System (OSS). Amdocs-Kunden kommen traditionell aus dem Bereich der Telekommunikationsdiensteanbieter wie beispielsweise AT&T

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, T-Mobile, Vodafone, A1 Telekom Austria.

Amdocs hat etwa 17.000 Mitarbeiter in mehr als 60 Ländern weltweit. Die wichtigsten Standorte befinden sich in Kanada, China, Zypern, Indien, Irland, Israel und in den USA. Die Firmenzentrale befindet sich in Chesterfield, Missouri in den Vereinigten Staaten small water bottles, der offizielle Firmensitz liegt aber aus steuerlichen Gründen auf der britischen Kanalinsel Guernsey water belt.

Amdocs aktuelle Hauptprodukte gruppieren sich um das Produkt „Customer Experience Systems“ (CES), welches erstmals als CES 7.5 im Januar 2008 vorgestellt wurde. CES ist eine komplette Produkt- und Service-Suite für Customer-Relationship-Management (CRM), Customer-Self-Services, Business- und Operations Support Systeme sowie eine mobile Werbe-, Verkaufs- und Unterhaltungsplattform.

Die Amdocs-Produkte gliedern sich in die folgenden Produktkategorien:

Amdocs gliedert sich in die folgenden Servicebereiche:

Amdocs wurde 1982 als Aurec Information and Directory Systems von Morris Kahn gegründet und beschäftigte sich mit Verzeichnisdiensten, wie beispielsweise Gelbe Seiten. Die Gelben Seiten heißen in Ivrit דפי זהב, übersetzt Goldene Seiten, was in den ursprünglichen Firmennamen Aurec (von lat. Aurum – Gold) einging.

1984 erstand Southwestern Bell 50 Prozent von Aurec und wurde gleichzeitig Aurecs Hauptkunde. Ab 1988 vertrieb Amdocs Software, 1995 wurde Aurec Information in Amdocs Ltd. umbenannt extra large football socks, der Börsegang folgte im Jahre 1998. Seit 2002 ist Amdocs einer der führenden Hersteller von Integrierter BRM, Billing, Customer Services und Order Management Software für die Telekommunikationsindustrie.

Amdocs’ Geschichte und Produktportfolio ist durch eine Reihe von Unternehmensübernahmen und Produkteinkäufen gekennzeichnet. Die größten und auswirkungsreichsten davon waren die Übernahme von Architel und International Telecommunications Data Systems im Jahre 1999, die Übernahme von Solect Technology Group im Jahre 2000, dem Kauf von Clarify CRM von Nortel Networks im Oktober 2001, der Einkauf von DST Innovis, einem Billingsystem, von DST Systems im Juli 2005, die Übernahme von Qpass, einem Content- und Billing-Spezialisten, im April 2006 sowie die Übernahme von Cramer Systems, einem OSS-Hersteller im August 2006. Durch diese Einkäufe und Übernahmen wurde Amdocs zu einem der weltweit führenden Hersteller von CRM-, Billing- und BSS-/OSS-Software.

Johannes a Marck

Johannes a Marck auch: Johann le, van der, Marckius; (* 10. Januar 1656 in Sneek; † 30. Januar 1731 in Leiden) war ein niederländischer reformierter Theologe und Kirchenhistoriker.

Der Sohn des Rektors der Lateinschule in Sneek Willem a Marck und dessen Frau Margaretha Cloppenburg († 27. Juli 1652), hatte seine Mutter bereits als Kleinkind durch einen Pesttod verloren. Seine Vorfahren stammten unter anderem aus Amsterdam, wo sein Großvater der Theologieprofessor an der Universität Franeker Johannes Cloppenburg (1592–1652) und dessen zweite Frau Elisabeth Wessels (auch Bessels; † 30. Juli 1652 in Franeker) herstammten. Im Andenken an diesen Großvater erhielt er bei seiner Taufe den Namen Johannes. Nach dem frühen Pesttod seiner Mutter wurde er von seiner Großmutter väterlicherseits, Barbara Arnoldi, erzogen und besuchte ab dem sechsten Lebensjahr die Lateinschule in Sneek. Hier legte er die Grundlagen in Rhetorik, Poetik, Logik, der griechischen und lateinischen Sprache.

Nach dem Tod seines Vaters immatrikulierte er sich als vierzehnjähriger am 10. Februar 1670 er sich an der Universität Franeker, wo er anfänglich philosophische Studien bei Johannes Wubbena (-1678), die orientalischen Sprachen bei Johann Gerhard Terentius (–1677) und die Vorlesungen von Nicolaus Blacardus (1625–1703) besuchte. Der Erfolg dieser Studien zeigte sich zwei Jahre später, als er die Abhandlungen de loco, de fontibus und andere physikalische Themen disputierte running pouch belt. Noch im selben Jahr begann er die theologischen Vorlesungen von Nikolaus Arnoldus (1618–1680) und Balthasar Bekker zu besuchen. Nachdem er die Abhandlungen Theses de sacramentis, de peccato in Spiritum sanctum und de vita aeterna verteidigt hatte, zog er am 19. September 1673 an die Universität Leiden running belts reviews. Hier wollte er vor allem die Vorlesungen von Christophorus Wittichius (1625–1687) über die Föderaltheologie des Johannes Coccejus und dessen Vorlesungen zu den Psalmen besuchen.

Zudem beteiligte er sich hier an den hebräischen Vorlesungen bei Allardus Uchtmannus (1611–1680), den Vorlesungen zu den semitischen Sprachen bei Jacobus Trigland der Jüngere, besuchte die theologischen Vorlesungen von Abraham Heidanus, Antonius Hulsius und Friedrich Spanheim. Von den Leidener Pfarrern Staveren und Knibbe hatte er zahlreiche homiletrische Anregungen erhalten. Er wurde nach den verteidigten Abhandlungen theses de pane ἐπιουσίῳ und de locis conventuum aet. Apostolica, 1675 als Pfarrer nach Midlum berufen. Hierzu hatte er in Franeker am 13. April 1675 sein theologisches Examen absolviert, nahm am 23. desselben Monats seine Berufung an und wurde am 9. Mai als Pfarrer eingeführt. Seine Antrittspredigt hielt er vier Tage später. Hermann Witsius riet ihm sich die akademischen Grade für eine weitere Laufbahn zu erwerben. Daraufhin absolvierte er dafür in Franeker vom 21-25. Juni die dafür notwendigen Prüfungen.

Am 28. Juni promovierte er mit der Abhandlung Disput. Ad selectas quasdam positiones philosophicas zum Magister der Philosophie und ein Tag später mit der Abhandlung Disp. de vero sensu loci Ezech. XX, 25 (Franeker 1675) zum Doktor der Theologie. Ein Jahr später bot man ihm für 500 Gulden am 10. Juli 1675 eine Professur der Theologie an der Universität Franeker an, welche er annahm und am 15. September 1676 seine Antrittsrede de augmento scientiae theologicae hielt. In dieser Eigenschaft behandelte er die Dogmatik nach den Grundsätzen von Samuel Maresius, beschäftigte sich mit den Lehren von Jacobus Arminius, den Briefen an die Römer und Galater, aber auch mit der Kirchengeschichte nach Spanheims Vorbild. In seiner Zeit in Franeker fällt eine schriftliche Auseinandersetzung mit dem Jesuiten Jean Crasset. Johannes a Marck hatte bereits 1680 eine Berufung an die Universität Groningen erhalten, die er abgelehnt hatte. Jedoch als sich der Einfluss der Anhänger des René Descartes und Coccejus erhöht hatte, wechselte er 1682 auf den Lehrstuhl nach Groningen.

Am 1

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. Juni 1682 hatte er dazu seine Abschiedsrede Oratio de ficta Constantini donatione nam hij in Franeker gehalten und übernahm den Lehrstuhl von Samuel Maresius in Groningen am 20. Juni desselben Jahres mit der Antrittsrede De sopiendis in ecclesia litibus. Nach 1683 übernahm er auch die Vorlesungen für Kirchengeschichte an der Groninger Hochschule, war 1688/89 Rektor der Hochschule Groningen und stieg zum Professor primarus auf. Am 17. Oktober 1689 beriefen ihn die Kuratoren der Universität Leiden zum Professor der Theologie, welches Amt er am 5. Dezember 1689 mit der Rede de debita sacrarum Scripturarum veneratione antrat und eine Leidener Pfarrstelle übernahm. Nach dem Tod von Spanheim wurde er zudem am 24. Dezember 1701 auch Professor der Kirchengeschichte, welchen Lehrstuhl er am 8. Januar 1702 mit der Rede de Christianismi propagati admirandis antrat. Zudem beteiligte er sich auch an den organisatorischen Aufgaben der Leidener Hochschule und war 1695/96, sowie 1712/13 Rektor der Alma Mater.

Johannes a Marck war zweimal verheiratet. Seine erste Ehe schloss er Anfang 1677 mit Helena Burkholt († 30. Mai 1686), der Tochter des Juristen Johannes Burkholt und dessen Frau Helena a Loninga, eine Stieftochter des Heinrich Schotanus a Sterringa reusable juice bottles. Aus der Ehe stammen sechs Kinder, wovon ihn nur die Tochter Helena Barbara a Marck (* 6. Juni 1685) überlebte, welche den Juristen D. Cornelius van Dorp heiratete. Seine zweite Ehe ging er 1688 mit Catharina Ursinus († 6. Mai 1747 in Leiden), die Tochter des Rotterdamer Pfarrers Johannes Ursinus ein. Von den neun Kindern dieser Ehe überlebten ihn nur zwei Kinder. Johannes Wilhelm a Marck (* 3. Dezember 1691) wurde Pfarrer in Berkhout Assen, Delft und Gouda und Frederica Magarita a Marck verheiratete sich mit Nicolaus Plem.

Elektrostatische Fluidisierbetttechnik

Die Elektrostatische Fluidisierbetttechnik (TransApp) ist eine pistolenlose Beschichtungstechnik und bietet in Verbindung mit schnellen Aushärtungsprozessen neue Möglichkeiten zur Herstellung kompakter und wirtschaftlicher Pulverbeschichtungsanlagen vor allem für flächige Substrate, aber auch für geeignete dreidimensionale Teile.

Die mit elektrostatischen Sprühorganen arbeitenden klassischen Pulverbeschichtungsanlagen sind zwar vielseitig einsetzbar, erfordern aber voluminöse und kostenintensive Kabinen und Absaugeinrichtungen, mit hohem Reinigungsaufwand beim Farbwechsel sowie mit einer auf etwa 20 m/min begrenzten Prozessgeschwindigkeit.

Vor diesem Hintergrund wurde am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart eine Pulverbeschichtungstechnik entwickelt, die Prozessgeschwindigkeiten bis über 150&nbsp

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;m/min erlaubt und dadurch Hochgeschwindigkeitsbeschichtung zweidimensionaler Substrate wie Coils und Holzwerkstoffplatten ermöglicht. In diesen, bisher von hocheffizienten Flüssiglackierverfahren wie Walzenauftragstechniken oder Gießverfahren dominierten, Anwendungen liegt für Pulverlacke eines der größten Potenziale an zu beschichtenden Oberflächen.

Das Grundprinzip der Beschichtungstechnik basiert auf der seit Jahrzehnten bekannten elektrostatischen Fluidisierbetttechnik: Das Pulver wird in einem Becken mit luftdurchströmtem Boden fluidisiert, also in einen flüssigkeitsähnlichen Zustand versetzt. Im Bereich des Fluidisierbodens angeordnete, hochspannungsführende Elektroden sorgen dafür, dass die Partikel aufgeladen, dadurch mittels elektrischer Feldkräfte nach oben zum vorbeibewegten geerdeten Substrat transportiert und dort abgeschieden werden. Die bei den früheren elektrostatischen Fluidisierbettsystemen oft auftretenden ungleichmäßigen Beschichtungen haben allerdings lange Zeit eine breite Anwendung dieser Technik verhindert. Es wurden daher die komplexen elektrostatischen und aerodynamischen Vorgänge mittels Computersimulationen analysiert und daraus Ansätze zur Neugestaltung der elektrostatischen Fluidisierbetttechnik abgeleitet. Im Vordergrund stand dabei eine hohe Flexibilität bezüglich Substratgeometrie und -material, Durchlaufgeschwindigkeit, Schichtdicke und Pulverlackeigenschaften. Die diesbezüglich entscheidenden Verbesserungen liegen in neuen Möglichkeiten zur Steuerung des elektrischen Feldes und der Luftströmung. Damit lassen sich alle üblichen Pulverlacksysteme, auch feine Dünnschichtpulver, gleichmäßig applizieren.

Charakteristisch für die neue Fluidisierbetttechnik sind die extrem kompakten Anlagendimensionen, auch bei hohem Flächendurchsatz. So lassen sich mit einer 1,4 Meter langen und 0,8 Meter breiten Anlage horizontale Flächen bis zu 0,4 Meter Breite bei Geschwindigkeiten bis über 150 m/min beschichten. Dabei fallen nur wenige Prozent des Pulverdurchsatzes in Form von „Overspray“ an. Dieser lässt sich über die Randabsaugung zurückgewinnen und wieder dem Fluidisierbecken zuführen.

Bei einer konventionellen elektrostatischen Pulverbeschichtungsanlage würde die Beschichtungsleistung der Versuchsanlage theoretisch etwa 50 Sprühpistolen erfordern, der Prozess wäre aber aufgrund der starken Luftströmungen und Schichtdickenschwankungen nicht mehr beherrschbar.

Mit der neuen Fluidisierbetttechnik lassen sich auch geeignete dreidimensionale Teile beschichten, beispielsweise profilierte Holzwerkstoffplatten, Trapez- und Wellbleche sowie rotationssymmetrische Teile wie Dosen, Flaschen, Spiralfedern u.ä. Die das Werkstück umgebende elektrostatische Ladung erleichtert dabei eine vollständige Beschichtung der Teile. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber der klassischen Pulverbeschichtungstechnik sind die erheblich kürzeren Beschichtungszeiten. In Verbindung mit den bei dreidimensionalen Teilen üblichen Prozessgeschwindigkeiten im Bereich unterhalb von 15 m/min erlaubt dies die Gestaltung kompakter und kostengünstiger Pulverbeschichtungsanlagen.

Speziell zur seitlichen Beschichtung wurde eine Variante der elektrostatischen Fluidisierbetttechnik entwickelt, bei der das Pulver zuerst auf ein Transferband appliziert und von dort mittels einer hochspannungsführenden Elektrode seitlich auf das vorbeibewegte Substrat übertragen wird. Dieses Prinzip wurde für die Pulverbeschichtung der Mantelfläche bzw. des Bodens von Dosen und Flaschen aus Aluminium bei Taktraten im Bereich von drei Werkstücken pro Sekunde umgesetzt. Die lösemittelfreie Pulverbeschichtung ist gegenüber der bisherigen Flüssiglackbeschichtung umweltfreundlicher. Die bessere mechanische Belastbarkeit der Pulverschicht wird z.B. bei der Bodenbeschichtung genutzt, um sowohl Beschädigungen des Bodens beim Fertigungs- und Abfüllprozess als auch Kratzer auf empfindlichen Möbeloberflächen beim Abstellen der Dosen bzw. Flaschen zu verhindern.

Die schnelle Applikation des Pulverlacks erfordert in der Regel auch ein schnelles Aufschmelzen und Vernetzen der Pulverschicht. Herkömmliche Durchlauf-Umluftöfen kommen aufgrund der langen Verweildauer der Werkstücke im Ofen nur bei sehr geringen Prozessgeschwindigkeiten in Betracht. Dabei kommen mittel- und kurzwellige elektrische oder gasbetriebene Infrarotstrahler mit hoher Leistungsdichte zum Einsatz black and football socks, welche Einbrennzeiten von weniger als 10 Sekunden ermöglichen. Erreicht wird die erforderliche hohe Leistung entweder über sehr hohe Strahlertemperaturen wie beim elektrischen Nahinfrarot-Strahler oder über eine sehr große strahlende Oberfläche bei geringeren Strahlertemperaturen wie bei gasbetriebenen Hellstrahlern und elektrischen Carbonstrahlern. Bei geringeren Strahlertemperaturen verteilt sich die abgestrahlte Leistung auf ein breiteres Wellenlängenspektrum. IR-Strahler dieser Art sind hinsichtlich unterschiedlicher Substrate und Pulverlack-Farbtöne universeller einsetzbar. Insbesondere bei dreidimensionalen Substraten ist der bei Gas-Infrarotstrahlern prinzipbedingt höhere Anteil an Wärmekonvektion vorteilhaft.

Elizabeth Jennings

Elizabeth Jennings (18 July 1926 – 26 October 2001) was an English poet.

Jennings was born in Boston, Lincolnshire. When she was six, her family moved to Oxford, where she remained for the rest of her life. There she later attended St Anne’s College. After graduation, she became a writer.

It was a yellow voice, a high, shrill treble in the nursery
White always and high, I remember it so,
White cupboard, off-white table, mugs, dolls’ faces
And I was four or five. The garden could have been
Miles away. We were taken down to the green
Asparagus beds, the cut lawn, and the smell of it
Comes each summer after rain when white returns. Our bird

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,
A canary called Peter, sang behind bars. The black and white cat
Curled and snoozed by the fire and danger was far away.

Jennings’ early poetry was published in journals such as Oxford Poetry, New English Weekly, The Spectator, Outposts and Poetry Review, but her first book was not published until she was 27. The lyrical poets she cited as having influenced her were Hopkins, Auden, Graves and Muir. Her second book, A Way of Looking, won the Somerset Maugham award and marked a turning point, as the prize money allowed her to spend nearly three months in Rome, which was a revelation. It brought a new dimension to her religious belief and inspired her imagination.

Regarded as traditionalist rather than an innovator, Jennings is known for her lyric poetry and mastery of form. Her work displays a simplicity of metre and rhyme shared with Philip Larkin, Kingsley Amis and Thom Gunn, all members of the group of English poets known as The Movement. She always made it clear that, whilst her life, which included a spell of severe mental illness, contributed to the themes contained within her work

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, she did not write explicitly autobiographical poetry. Her deeply held Roman Catholicism coloured much of her work.

She died in a care home in Bampton

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, Oxfordshire and is buried in Wolvercote Cemetery, Oxford.

Ottawan

Ottawan ist eine französische Discoband, die besonders in den Jahren 1980 und 1981 Erfolg hatte. Gegründet von dem aus der Karibik (Guadeloupe) stammenden Jean Patrick unter Leitung des französischen Produzententeams Daniel Vangarde und Jean Kluger, spielte die Gruppe sehr eingängige Popmusik mit leichten karibischen Anklängen ein.

Jean Patrick lebte seit den 1960er Jahren in Paris und war bereits im Musikgeschäft tätig, als er die ebenfalls aus der Karibik stammende Annette kennenlernte, die sich 1976 ebenfalls in Paris niedergelassen hatte. Mit ihr zusammen trat er zunächst unter dem Namen „Black Underground“ auf

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, danach erfolgte die Umbenennung in „Ottawan“.

Mit dem Titel D. I. S. C. O. wurde das Duo im Frühjahr 1980 allgemein bekannt

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. Die englischsprachige Fassung stieg in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien in die Top 5 der Hitparade.

Kurz darauf platzierte sich auch der Titel You’re OK in den französischen, deutschen und britischen Charts. Im darauffolgenden Jahr hatte Ottawan in Europa mit der englischen Fassung von Hands Up (Give Me Your Heart) noch einen großen Hit. Das Lied schaffte, wie zuvor schon D. I. S. C. O., den Sprung in die Top 5 der deutschen, österreichischen women business casual dresses, Schweizer und britischen Hitparade.

Danach ging das Interesse am Ottawan-Sound zurück, sodass die Singles Crazy Music und Help! (Get Me Some Help) nur noch kleine Hits wurden. Nach einem neuen Versuch als Nachfolge-Duo unter dem Namen „Pam ’n Pat“ trennten sich die beiden Protagonisten 1982

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.

Danach setzten verschiedene Mitglieder in wechselnder Besetzung die Band fort. Es tourten drei Versionen von Ottawan durch die Welt: eine in der Besetzung Esther de Bijl und Robert Walker, eine Besetzung mit L. A. Williams und Ana Bonfim seitens des Namensrechtinhabers Wilhelm van den Munckhof sowie die Besetzung des Originalsängers Patrick Jean-Baptiste, ergänzt um eine Sängerin.

Die Rechte der Erfinder und Produzenten von Ottawan liegen seit 1981 bei Zagora Productions in Frankreich, deren Eigentümer sind die Produzenten Daniel Vangarde und Jean Kluger.

weitere Singles

Otto Wernicke

Otto Karl Robert Wernicke (* 30. September 1893 in Osterode am Harz

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; † 7. November 1965 in München) war ein deutscher Schauspieler.

Der Sohn eines Brauereidirektors nahm nach einer Buchhändlerlehre Schauspielunterricht und spielte 1910 bis 1914 in Erfurt und Eisenach. Nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg am Stadttheater in Bonn tätig, spielte er 1921 bis 1937 am Staatstheater in München, 1934 bis 1941 außerdem am Deutschen Theater und 1941 bis 1944 unter Gustaf Gründgens am Staatstheater in Berlin. Seit 1945 trat er am Bayerischen Staatsschauspiel in München auf

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. Obgleich auch in tragischen Rollen erfolgreich, galt Wernicke als humoristischer, volksverbundener Schauspieler.

Besonders bekannt wurde er mit der Rolle des Kommissar Lohmann in Fritz Langs Meisterwerken M (1931) und Das Testament des Dr. Mabuse (1933). Er kreierte als erster einen pragmatisch-rationalen Kommissar.

Mit einer Jüdin verheiratet, konnte Wernicke nur mit einer Sondergenehmigung der Reichskulturkammer auch während des Dritten Reiches arbeiten, erhielt aber 1939 die volle Mitgliedschaft in der Reichstheaterkammer. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs nahm ihn Joseph Goebbels im August 1944 in die Gottbegnadeten-Liste der Schauspieler auf, die er für seine Propagandafilme brauchte, was für Wernicke die Freistellung von einem Kriegseinsatz, auch an der Heimatfront bedeutete.

Nach dem Krieg arbeitete Wernicke weiterhin als Schauspieler in Theater und Film. Ein einziges Mal führte er (zusammen mit Max Dieckhout) 1950 auch Regie in dem Film Wer fuhr den grauen Ford?, in dem er ebenfalls den ermittelnden Kommissar spielt

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Wernicke verunglückte im April 1951 bei einem Bühnenunfall schwer. Infolge von Lähmungserscheinungen und einem Verlust des Sprachvermögens konnte er seinen Beruf nicht mehr voll ausüben. Erst ab 1955 trat er wieder in kleineren Filmrollen und auch in Hörspielen auf. Außerdem arbeitete er als Gastdozent an der Otto-Falckenberg-Schule in München Runner Waist Pack, einer Theaterschule.

Seine Tochter Annemarie Wernicke wurde ebenfalls Schauspielerin.

Wernicke wurde auf dem Nordfriedhof in München begraben, die Grabstelle ist inzwischen aufgelöst.

Als Synchronsprecher lieh er seine Stimme u.a. Lionel Barrymore (Seemannslos), Alan Hale senior (Die Abenteuer des Robin Hood), Raymond Massey (Hemmungslose Liebe; erste Synchronfassung), Claude Rains (Die große Leidenschaft) und Charles Vanel (Sprung in die Wolken).