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Thomas Fanara

Thomas Fanara (born 24 April 1981) is a World Cup alpine ski racer from France.

Born in Annecy, Haute-Savoie, Fanara specializes in giant slalom and has eleven World Cup podiums through the 2016 season; his first win came in March 2016 at the giant slalom finals in St Moritz, Switzerland. He has competed for France at two Winter Olympics and five World Championships.

Fanara has started over 70 World cup races, mostly in giant slalom but also in slalom, and has been on the podium seven times. In December 2007, he fell and hurt himself in the second run after winning the first run of a race in Bad Kleinkirchheim, but finished. Two years later in December 2009, Fanara incurred a season-ending injury to his left knee after a spectacular fall during a race in Beaver Creek, two months before the 2010 Winter Olympics.

Fanara has competed in four World Championships in the giant slalom discipline. In 2007 in Åre, Sweden, he finished 16th, but on home country snow in 2009 in Val-d’Isère, France design youth football uniforms, he did not finish the first run. At Garmisch-Partenkirchen, Germany, he finished sixth in 2011 but failed to finish the first run in 2013 at Schladming small water bottles, Austria. Fanara participated in the team event in 2011 at Garmisch and earned a gold medal.

At the Winter Olympics, Fanara did not finish the first run of the giant slalom in 2006 and was injured two months prior the 2010 Games and did not compete.

Fanara reached the podium of French national championships four times freezing water bottles, all in giant slalom green and football socks. In 2005 he was third; in 2006 he was second; and he won in 2007 and 2009.

Salzburger Geschichten

Salzburger Geschichten ist ein deutscher Spielfilm von Kurt Hoffmann aus dem Jahr 1956. Das Drehbuch stammt von Erich Kästner, der bereits die Buchvorlage zum Film, Der kleine Grenzverkehr, geschrieben hatte. Salzburger Geschichten war nach Der kleine Grenzverkehr von Hans Deppe aus dem Jahr 1943 die zweite Verfilmung von Erich Kästners Roman.

Es ist die Zeit der Geldsperre in den frühen 1930er-Jahren. Wer von Deutschland nach Österreich reisen will, darf im Monat nicht mehr als 10 Mark bei sich führen und ausgeben. Für die Stadt Salzburg ist das besonders ärgerlich, da gerade Festspielzeit herrscht und die Touristen aus Deutschland so kaum Geld in der Stadt lassen.

Der reiche Akademiker Georg aus Berlin ist zunächst verblüfft, mit 10 Mark in der Tasche nach Salzburg reisen zu müssen, doch trifft er sich dort mit seinem guten Freund Karl, der ihm bei Bedarf Geld leihen kann meat tenderizer brands. Eines Tages jedoch – Georg hat die 10 Mark schon lange aufgebraucht – warten er und Karl in zwei verschiedenen Cafés aufeinander, sodass Georg seine attraktive Tischnachbarin Konstanze um die Bezahlung seines Kaffees bitten muss. Man kommt ins Gespräch, ist sich sympathisch und verabredet sich für den nächsten Tag. Konstanze offenbart Georg beim zweiten Treff, dass sie als Dienstmädchen auf Schloss Roitenau bei Salzburg arbeitet und Georg ist entzückt. Was er nicht weiß ist, dass Konstanze in Wirklichkeit eine Grafentochter ist, deren Vater Graf Leopold das Schloss gehört. Da der ein leidenschaftlicher Lustspielautor ist, der seine Einfälle aus Beobachtungen der Umwelt erhält, spielt die gesamte Grafenfamilie seit einiger Zeit die Dienerschaft des Grafen, der, so behauptet man, in den Urlaub gefahren ist und sein Haus für diese Zeit als Hotel umfunktioniert hat.

Als Konstanze und Georg nach einem Ausflug ins Salzkammergut am Abend feststellen, dass Georgs letzter Bus nach Reichenhall bereits abgefahren ist, schleust Konstanze ihn heimlich ins Schloss, wo er in ihrem Zimmer übernachtet. Am nächsten Tag bittet Georg Konstanze um ihre Hand und sie willigt ein kids football t shirts. Eine Verabredung für den Abend sagt sie jedoch ab, da sie Spätdienst hat. So gehen Georg und Karl in Don Giovanni und Konstanze, die kurzfristig von ihrem Vater freibekommt, mit ihrem Bruder in ein Ballett. Beim anschließenden Besuch des Casinos sieht Georg unerkannt Konstanze in Robe beim Spielen und erkennt, dass sie ihn die ganze Zeit belogen hat. Der nächste Tag bringt die Aussprache. Da Leopold händeringend nach einem komischen Konflikt für sein Lustspiel sucht, beschließen Georg, Konstanze und ihr Bruder Franz design youth football uniforms, diesen zu inszenieren: Neuer hoher Gast erscheint auf dem Schloss, verliebt sich in das Dienstmädchen und beide flüchten gemeinsam. Die Maskerade gelingt, doch erkennt Leopold beim Schreiben seines Stücks, dass am Ende der Vater der Dumme ist, und zerstört sein Werk ernüchtert. Erst seine Schwester Karoline bringt ihm bei, dass sich Georg und Kostanze wohl schon vorher gekannt haben. Erleichtert lässt er die beiden auf das Schloss rufen und willigt in Georg als Schwiegersohn ein. Das Stückeschreiben will er nun sein lassen. Als sich eine amerikanische Familie, die seit einiger Zeit im Hotel zu Gast war, verabschiedet, wird deutlich, dass sie die ganze Zeit vom Spiel der Grafenfamilie um Leopold gewusst haben: Das Familienfoto der Roitenaus war in einer Zeitungsreportage zu österreichischen Schlösser und deren Besitzern abgebildet.

Im Film sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten Salzburgs zu sehen. Georg und Konstanze besuchen unter anderem das Schloss Mirabell und sehen sich den Mirabellgarten mit Blick auf die Festung Hohensalzburg an. Die Außen- und Innenaufnahmen des Schlosses Roitenau fanden beim Lederer-Schlössl in Strobl am Wolfgangsee statt.

Im Film sind Szenen aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Don Giovanni enthalten, die 1954 bei den Salzburger Festspielen aufgenommen wurden. Die Aufführung unter der musikalischen Leitung von Wilhelm Furtwängler erschien unter anderem auf VHS und 2001 auf DVD. Der Film zeigt zudem eine Szene aus Hugo von Hofmannsthals Stück Jedermann mit Will Quadflieg als Jedermann und Heidemarie Hatheyer als Buhlschaft, ebenfalls im Rahmen der Salzburger Festspiele. Die gezeigte Szene ist die, in der Jedermann beim Bankett zum ersten Mal auf den Tod trifft. Ebenfalls im Film enthalten ist ein Auftritt des New York City Ballet „George Balanchine“, das das Divertimento von Wolfgang Amadeus Mozart tanzt.

Die deutsche Uraufführung von Salzburger Geschichten fand am 25. Januar 1957 in der Lichtburg in Essen statt.

Der Spiegel schrieb, dass Kurt Hoffmann in den Salzburger Geschichten „alle Fremden-Attraktionen der Mozart- und Festspielstadt [bemühe], um Erich Kästners kauzige, aber ein wenig asthmatische Geschichte […] auf die abendfüllende Länge zu strecken.“ Im Film würden „der Liebreiz der Marianne Koch und das Kavaliersgebaren des Maßschneider-Idols Paul Hubschmid sowie die Publikumsneigung zur Besinnlichkeit gleichermaßen strapaziert.“

Das Lexikon des Internationalen Films bewertete Salzburger Geschichten als „verspielte Komödie“ und „gefällige Unterhaltung“.

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Stephen May (politician)

Stephen May (July 30 drink bottles, 1931 – March 31, 2016) was an American lawyer who served as mayor of Rochester between 1970 and 1973 and as an assistant secretary for congressional relations at the U most durable water bottle.S. Department of Housing and Urban Development in the Reagan administration.

Born in Rochester how to cook tenderized steak, New York design youth football uniforms, on July 30, 1931, May attended Wesleyan University and Georgetown University, obtaining a law degree from the latter. He served with the United States Army. From 1969 to 1981 he was with the law firm of Branch, Turner and Wise in Rochester, New York. May has served the Empire State Report magazine as chairman of the board. As of 2007, May maintained dual residences in Washington, D.C. and mid-coast Maine and occupied his time as a writer and art critic.

May was a member of the Rochester City Council between 1966 and 1973 and appointed 62nd Mayor of Rochester by his City Council peers in 1970 until he stepped down after the 1973 election returned a Democratic majority to office. Subsequently, between 1975 and 1979 he served as commissioner and chairman of the New York State Board of Elections. In 1978, he also served as a member of the Republican State Platform Committee. May’s other political services have included standing as vice president of the New York State Conference of Mayors, as chairman of the Committee on Housing, and as a member of the White House Conference on Aging.