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Przełęcz Lubawska

Przełęcz Lubawska (czes. Královecké sedlo, hist lemon hand juicer. Libavské sedlo, niem. Liebauer Pass[potrzebny przypis], czasami Przełęcz Lubawecka) – przełęcz na wysokości 516 m n.p.m. w północno-środkowych Czechach, w Sudetach, między Sudetami Środkowymi a Sudetami Zachodnimi, w hradeckim kraju czes. královéhradecký kraj.

Przełęcz położona jest po stronie czeskiej ok. 6 electric shaver ratings,7 km na południowy zachód od Lubawki, w południowej części Bramy Lubawskiej będącej jednostką orograficzną Kotliny Kamiennogórskiej. Obecnie nosi czeską nazwę Královecké sedlo, od miejscowości Královec leżącej tuż przy przełęczy, dawniej stosowana była dla niej nazwa Libavské sedlo (obocznie Libovské sedlo) od czeskiej nazwy Libava stosowanej dla Lubawki.

Na polskich mapach nazwą Przełęcz Lubawska określany jest najniżej położony punkt na granicy między Polską a Czechami (dawniej Czechosłowacją). Płynie tam na północ potok Czarnuszka (czes. Cerny potok) prawy dopływ Bobru, który źródło ma po polskiej stronie na zachodnim skrzydle przełęczy pod Szczepanowskim Grzbietem.

Przełęcz Lubawska to powszechnie używana nazwa rozległej wierzchowiny Bramy Lubawskiej, położonej na wysokości 500-550 m n.p.m. Miejsce to nie przypomina ukształtowaniem przełęczy. Właściwa przełęcz znajduje się na wysokości 516 m n electric sweater defuzzer.p.m. i leży ok. 2,5 km na południe od granicy polsko-czeskiej, poniżej czeskiej miejscowości Královec. Jest to przełęcz górska o niezbyt stromych skrzydłach i prawie poziomych podejściach stanowiąca wyraźne, rozległe, śródgórskie obniżenie w Bramie Lubawskiej połóżonej między Sudetami Zachodnimi a Sudetami Środkowymi. Tworzy ona naturalną granicę pomiędzy nimi a zarazem jest największym obniżeniem w całym paśmie Sudetów. Oś przełęczy przebiega południkowo. Przez przełęcz przechodzi dział wodny oddzielający zlewisko morza Bałtyckiego od Morza Północnego. Wschodnim skrzydłem powyżej przełęczy równolegle do jej osi prowadzi droga asfaltowa i tor kolejowy. Na północ od przełęczy na drodze łączącej Kamienną Górę z Trutnov do 21 grudnia 2007 znajdowało się znane przejście graniczne drogowe oraz małe kolejowe dla ruchu towarowego do Czech rare football shirts. Najbliższe otoczenie przełęczy zajmują tereny zurbanizowane, pozostałą część przełęczy w większości zajmują łąki i obszary rolnicze.

Przez przełęcz prowadzą:

Na północ od przełęczy, wzdłuż granicy prowadzi szlak turystyczny:

Altassyrische Zeit

Als altassyrische Zeit wird ein Abschnitt der altorientalischen Geschichte bezeichnet. Er setzt mit dem Beginn der assyrischen Eponymenlisten 1975 v. Chr. ein und endet mit der Vorherrschaft Babylons über ganz Mesopotamien in der Mitte des 18. Jahrhunderts v. Chr. An sie schließt sich ein Dunkles Zeitalter an. Der Begriff wird nur für den nördlichen Teil Mesopotamiens verwendet; die zeitlich grob entsprechende Epoche der südmesopotamischen Geschichte heißt Isin-Larsa-Zeit.

Dass die der Epoche namengebende Stadt Aššur bereits seit Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr. besiedelt war, lässt sich durch die Überreste von Wohnhäusern aus der Akkadzeit (24.–22. Jahrhundert v. Chr.) sowie durch die Fundamente eines großen Kultbaus schließen. Seit dem 23. Jahrhundert v. Chr. sind zudem erste Schriftfunde bekannt, unter anderem durch einen steinernen Keulenkopf mit den Weihinschriften der Akkade-Herrscher Rimuš (2283–2274 v. Chr.) und Maništušu (ca. 2299–2284 v. Chr.). Man geht weitestgehend davon aus, dass Aššur in dieser Zeit zum Gebiet des Reiches von Akkade zählte, so sind unter anderem auch die Anwesenheit von Akkadern in den weiter nördlich gelegenen Siedlungen Tell Brak und Tell Mozan nachgewiesen.

Nach dem Niedergang des Reiches von Akkade um 2200 v. Chr. (keilschriftliche Quellen machen hierfür vor allem die aus dem iranischen Hochland eindringenden Elamer und die Gutäer verantwortlich) fiel die Region um Aššur zu Beginn des 21. Jahrhunderts v. Chr. offenbar den Herrschern der III. Dynastie von Ur und ihrem Reich zum Opfer.

Gegen Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. erlangte Aššur in Folge des Zusammenbruchs des Reiches von Ur seine Unabhängigkeit. Die bedeutendsten Schriftfunde aus der darauf folgenden Zeit stammen nicht aus Aššur selbst, sondern aus der zentralanatolischen Stadt Kültepe. Hier wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts n. Chr. etwa 21.000 Keilschrifttafeln gefunden. Diese “kappadokischen Tafeln” (benannt nach der antiken Landschaft Kappadokien, in der sie gefunden wurden) wurden entgegen der ersten Annahme, nicht in einer anatolischen Sprache, sondern in einer der ältesten Form des von den Assyrern gesprochene Akkadisch (in Anlehnung an diese Zeit auch “Altassyrisch” genannt) beschrieben Orange Runner Waist Pack. Aus diesen Texten erfährt man, dass sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts v. Chr. am Rande von Kültepe (in der Antike Kanesch genannt) eine assyrische Handelsniederlassung mit dem akkadischen Namen Karum, was sich mit “(Handels-)-Kai” übersetzen lässt, befand. Weitere Hinweise auf die Existenz von lokalen Handelsniederlassungen im Gebiet des Oberen Habur und des Balich finden sich unter anderem in Schechna. Dieses Handelswesen erforderte Verträge zwischen Aššur und den jeweiligen lokalen Fürsten in Anatolien und Nordsyrien. Ein wichtiger Text aus dieser Zeit stellt der Vertrag zwischen Till-Abnû, des Herrschers von Apnum und der Stadt Aššur dar. Die wichtigsten Tauschobjekte waren Zinn aus dem iranischen Hochland und Textilien aus Südmesopotamien, während man im Gegenzug begehrte Edelmetalle wie Gold und Silber aus dem anatolischen Hochland erhielt. Aššur, das sich in dieser Zeit zu einer Drehscheibe des Handels entwickelte, dürfte seinen machtpolitischen Einfluss auf das unmittelbare Umland beschränkt haben. Etwa um das Jahr wurde Karum durch eine bisher unbekannte Ursache zerstört, möglicherweise durch Spannungen zwischen den lokalen Fürsten. Wie lange die Handelsbeziehungen in das anatolische Hochland daraufhin ruhten, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, man geht jedoch davon aus, dass der Handelsbetrieb wieder zeitnah aufgenommen wurde.

Die ersten großen Veränderungen im Bereich des politischen Machtbereiches in der altassyrischen Zeit führte Šamši-Adad I., welcher aus einem amurritischen Herrscherdynastie aus Ekallatum stammt, durch. Nachdem dieser um 1830 v. Chr. den Thron in Ekallatum übernommen hatte, unterwarf er im Jahr 1808 v. Chr. Aššur, setzte den dort regierenden König Ērišum II. ab und erklomm selbst den dortigen Thron. Nachdem er das gesamt nördliche Mesopotamien unter seine Herrschaft gebracht hatte, setzte er seine beiden Söhne Išme-Dagan in Ekallatum und Jasmach-Adad in Mari als Subregenten ein, während Šamši-Adad I. selbst Schechna als Residenz wählte und dieser anschließend ihren neuen Namen Šubat-Enlil (“Wohnsitz des Gottes Enlil”) gab. Nach dem Tod des Großkönigs Šamši-Adad I.(seine beiden Söhne trugen lediglich den Herrschertitel König) verfiel das Reich wieder rasch in die ehemaligen lokalen Fürstentümer.

Anschließend verfiel Nordmesopotamien in ein Zeitalter (1700–1500 v. Chr.) electric sweater defuzzer, aus dem nur wenige Schriftfunde bekannt sind. In der Endphase der altassyrischen Zeit wurde Aššur von den Mittani erobert und bis 1380 v. Chr. ein Vasallenstaat Mittanis, bis Eriba-Adad I. (1380–1354 v. Chr.) Aššur von den Mittani befreite und das Mittelassyrische Reich begründete.

Archäologische Funde dieser Epoche stammen aus Kültepe, z. T. aus Aššur selbst, ferner aus Šubat-Enlil, Mari, Tuttul, Samsara sowie Tell al-Rimah.