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22.º distrito congresional de Florida

El 22.º distrito congresional es un distrito congresional que elige a un Representante para la Cámara de Representantes de los Estados Unidos por el estado de Florida. Según la Oficina del Censo, en 2011 el distrito tenía una población de 687 666 habitantes. .​

El 22.º distrito congresional se encuentra ubicado en las coordenadas .

Según la Oficina del Censo de los Estados Unidos,​ en 2011 había 687 666 personas residiendo en el 22.º distrito congresional. De los 687 666 habitantes, el distrito estaba compuesto por 606 999 (88.3%) blancos; de esos, 598 304 (87%) eran blancos no latinos o hispanos touch football uniforms. Además 45 172 (6.6%) eran afroamericanos o negros, 1 136 (0.2%) eran nativos de Alaska o amerindios football t shirt maker, 16 713 (2 small sports bottle.4%) eran asiáticos, 675 (0.1%) eran nativos de Hawái o isleños del Pacífico, 15 664 (2.3%) eran de otras razas y 10 002 (1.5%) pertenecían a dos o más razas remington shaver foils. Del total de la población 112 870 (16.4%) eran hispanos o latinos de cualquier raza; 14 569 (2.1%) eran de ascendencia mexicana, 19 475 (2.8%) puertorriqueña y 25 630 (3.7%) cubana. Además del inglés, 3 294 (14.3%) personas mayor a cinco años de edad hablaban español perfectamente.​

El número total de hogares en el distrito era de 296 868, y el 57.3% eran familias en la cual el 22.2 tenían menores de 18 años de edad viviendo con ellos. De todas las familias viviendo en el distrito, solamente el 44.6% eran matrimonios. Del total de hogares en el distrito, el 5.3 eran parejas que no estaban casadas, mientras que el 0.9% eran parejas del mismo sexo. El promedio de personas por hogar era de 2.29. ​

En 2011 los ingresos medios por hogar en el distrito congresional eran de US$57 929, y los ingresos medios por familia eran de US$107 341. Los hogares que no formaban una familia tenían unos ingresos de US$135 688. El salario promedio de tiempo completo para los hombres era de US$51 719 frente a los US$41 668 para las mujeres. La renta per cápita para el distrito era de US$39 727. Alrededor del 7.8% de la población estaban por debajo del umbral de pobreza.​

en la Oficina del Censo de los Estados Unidos

Kanton Appenzell Innerrhoden

Appenzell Innerrhoden (Kürzel AI; im lokalen schweizerdeutsch Appezöll Inneroode, französisch Appenzell Rhodes-Intérieures, italienisch Appenzello Interno, rätoromanisch Appenzell Dadens?/i) ist ein Kanton in der Deutschschweiz und zählt zur Region Nordostschweiz sowie zur Grossregion Ostschweiz. Der Hauptort und zugleich einwohnerstärkste Ort ist Appenzell.

Appenzell Innerrhoden ist mit 173 Quadratkilometern nach Basel-Stadt der Kanton mit der zweitkleinsten Fläche. Im Kanton werden 56,0 Prozent der Gesamtfläche als landwirtschaftliche Flächen genutzt.

Der Kanton Appenzell Innerrhoden grenzt an den Kanton Appenzell Ausserrhoden und an den Kanton St. Gallen. Höchster Berg ist der Säntis (2’502 m ü. M.) im Alpstein, auf dem sich die Grenzen der drei Kantone Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen treffen.

Die Einwohner des Kantons werden Innerrhoder genannt, gelten als konservativ und sind römisch-katholisch geprägt. Per 31. Dezember 2015 betrug die Einwohnerzahl des Kantons Appenzell Innerrhoden 16’000. Die Bevölkerungsdichte liegt mit 92 Einwohnern pro Quadratkilometer weit unter dem Schweizer Durchschnitt (202 Einwohner pro Quadratkilometer). Der Ausländeranteil (gemeldete Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) bezifferte sich am 30. September 2015 auf 10,8 Prozent, während landesweit 24,6 Prozent Ausländer registriert waren. Per 31. Dezember 2015 betrug die Arbeitslosenquote 1,0 Prozent gegenüber 3,7 Prozent auf eidgenössischer Ebene.

Faktische Amtssprache ist Deutsch. Die gesprochenen schweizerdeutschen Mundarten gehören dem Hochalemannischen an und heben sich einerseits durch zahlreiche ältere Lautungen und Wörter, anderseits durch eigene Neuerungen vom übrigen ostschweizerischen Dialektkontinuum ab.

Der Kanton Appenzell Innerrhoden ist ein römisch-katholisch geprägter Kanton. Sein Gebiet trennte sich 1597 im Rahmen der Landteilung vom evangelisch-reformiert gewordenen Landesteil des nachmaligen Appenzell Ausserrhoden.

Hauptartikel Geschichte des Kantons Appenzell Innerrhoden

Der Kanton Appenzell Innerrhoden, seit 1513 wie Ausserrhoden ein Glied der Eidgenossenschaft, bildete vor der Gegenreformation zusammen mit dem Kanton Appenzell Ausserrhoden den Kanton Appenzell. Im Jahr 1597 hat Appenzell sich friedlich in zwei Halbkantone geteilt (Landteilung) retro football socks, in das reformiert-protestantische Appenzell Ausserrhoden und das katholisch gebliebene Appenzell Innerrhoden. Diese sind heute im Schweizer Ständerat mit jeweils nur einem statt mit zwei Sitzen vertreten. Sonst sind die Halbkantone heute eigenständige Kantone, wie die anderen Kantone der Schweiz auch.

Nachdem der Landsgemeinde-Kanton Appenzell im Mittelalter halbwegs demokratisch aufgebaut gewesen war, bildete sich seit dem 16. Jahrhundert wie in den anderen Kantonen in Innerrhoden zusehends eine elitäre Oberschicht aus, welche den Kanton selbstherrlich regierte, einzelne Familien beherrschten die Politik. Erst mit der Helvetik (vorübergehend und unter der Fremdherrschaft Frankreichs) und dann im 19. Jahrhundert bildeten sich wieder demokratischere Verhältnisse aus.

Appenzell Innerrhoden war nach einem Bundesgerichtsentscheid vom 27. November 1990 der letzte Schweizer Kanton, der das 1971 auf eidgenössischer Ebene beschlossene Frauenstimmrecht gegen den Willen der (männlichen) Stimmbürger auch auf kantonaler Ebene einführen musste.

Die gegenwärtige Verfassung für den Eidgenössischen Stand Appenzell I. Rh. datiert vom 24. Wintermonat [November] 1872 und wurde seither mehrmals geändert, so Ende des 20. Jahrhunderts spring water in glass bottles, als der Gewaltenteilung grössere Nachachtung verschafft und die Gerichtsorganisation revidiert wurde.

Die jährlich – in der Regel am letzten Aprilsonntag – in Appenzell abgehaltene Landsgemeinde ist die Versammlung der stimm- und wahlberechtigten Einwohner des Kantons und damit dessen oberstes Organ. Viele Stimmbürger tragen bei der Landsgemeinde den Degen, der früher als Stimmausweis diente. Die Abstimmung erfolgt per Handerheben.

Jedes Gesetz unterliegt der Abstimmung an der Landsgemeinde (obligatorisches Referendum).

Finanzbeschlüsse des Grossen Rates unterliegen der Abstimmung durch die Landsgemeinde zwingend, wenn sie einmalig wenigstens 1’000’000 Franken oder während mindestens fünf Jahren wiederkehrend wenigstens 200’000 Franken betragen. Fakultativ unterliegen Finanzbeschlüsse der Abstimmung durch die Landsgemeinde, wenn sie einmalig wenigstens 250’000 Franken oder während mindestens fünf Jahren wiederkehrend wenigstens 50’000 Franken betragen (Finanzreferendum). Die Löhne für das Staatspersonal sind dem Referendum entzogen.

Jeder einzelne stimm- und wahlberechtigte Einwohner hat das Recht, eine Initiative einzureichen, welche die Abänderung der Verfassung oder den Erlass, die Änderung oder die Aufhebung eines Gesetzes bezweckt. Solche Initiativen sind der Landsgemeinde zwingend zur Abstimmung zu unterbreiten.

Kantonsparlament ist der Grosse Rat. Seine wichtigste Aufgabe ist die Vorberatung der Verfassungs- und Gesetzesvorlagen zuhanden der Landsgemeinde. Im Weiteren erlässt er Verordnungen und Reglemente zum Vollzug der Gesetzgebung des Kantons und überwacht den Geschäftsgang aller Behörden. Ausserdem prüft und genehmigt er die Jahresrechnung, legt das Budget und den Steuersatz fest und fällt die Entscheide über die Erteilung des Landrechtes (Bürgerrechts). Schliesslich verfügt er über das Begnadigungsrecht.

Die Einsitznahme der Standeskommission und die Leitung des Grossen Rates durch den Landammann wurde 1995 beseitigt.

Mit den Neuwahlen im Jahre 2015 tritt eine Neuregelung in Kraft, nach der die Zahl der Grossratsmitglieder auf 50 festgelegt wird. Jedem der sechs Bezirke stehen dabei mindestens vier Vertreter zu. Die restlichen 26 Mandate werden der Einwohnerzahl nach verteilt. Nach der zuvor geltenden Regelung wählte jeder Bezirk aus den in seinem Gebiet wohnhaften Stimmberechtigten auf 300 Einwohner je ein Mitglied, wobei eine Bruchzahl von mehr als 150 Bezirkseinwohnern einen Bezirk ebenfalls zu einem Vertreter berechtigte. Aus diesem Grund war die Zahl der Grossratsmitglieder bisher variabel.

Die Amtsdauer des Grossen Rates beträgt vier Jahre. Die Wahlen finden in den meisten Bezirken an offenen Bezirksgemeinden statt, in Oberegg jedoch an der Urne.

Sitzverteilung pro Bezirk (2006): Appenzell: 18; Schwende: 6; Rüte: 10; Schlatt-Haslen: 4; Gonten: 5; Oberegg: 6; Total: 49. Insgesamt sind 9 Frauen und 40 Männer im Grossen Rat.

Kantonsregierung ist die Standeskommission, die alljährlich von der Landsgemeinde gewählt wird. Sie zählt sieben Mitglieder, die in ihrem Amt jeweils traditionelle Amtsbezeichnungen tragen und ihren Departementen vorstehen. Die Standeskommission kennt nur eine bedingte Selbstkonstituierung: Vier ihrer Mitglieder werden vom Stimmvolk direkt in das jeweilige Amt gewählt, die drei übrigen erhalten ihre Ämter von der Standeskommission zugewiesen. Regierender und stillstehender Landammann wechseln sich in einem Turnus von zwei Jahren ab.

Die ordentliche Landsgemeinde vom 26. April 2015 wählte Roland Inauen zum Regierenden Landammann und Daniel Fässler zum Stillstehenden Landammann. Die weiteren Mitglieder der Standeskommission wurden wiedergewählt. Für den zurückgetretenen Landeshauptmann Lorenz Koller wurde Hauptmann Stefan Müller gewählt.

Bis zur Verkleinerung der Standeskommission von neun auf sieben Mitglieder 1996 gab es überdies den für das Militärwesen zuständigen Landeszeugherrn und den für das Sozialwesen zuständigen Armleutsäckelmeister.

Das die Verfassungsbestimmungen über die Gerichte konkretisierende gegenwärtige Gerichtsorganisationsgesetz datiert vom 25. April 2010.

In jedem Bezirk besteht ein der ersten Gerichtsinstanz vorgeschaltetes Vermittleramt. Erste Gerichtsinstanz sind die beiden von den Bezirken gewählten Bezirksgerichte für das Innere Land und die Exklave Oberegg. Zweite Gerichtsinstanz ist die Abteilung Zivil- und Strafgericht des von der Landsgemeinde gewählten Kantonsgerichts in Appenzell.

Für den gesamten Kanton bestehen überdies eine Schlichtungsstelle für miet- und nichtlandwirtschaftliche Pachtverhältnisse, eine Schlichtungsstelle für Gleichstellungsfragen und ein Jugendgericht. Erstere beide werden von der Standeskommission, das letztgenannte vom Grossen Rat gewählt.

Die Verwaltungsgerichtsbarkeit wird von der verwaltungsgerichtlichen Abteilung des Kantonsgerichts ausgeübt.

Das Spangericht, das «dingliche Streitsachen, sofern diese Flur und Weide, Quellen und Brunnen, Bach und Holz, Steg und Weg» betrafen, sowie das Kassationsgericht, das für Nichtigkeitsklagen und -beschwerden zuständig war, wurden 1998 aufgehoben.

Die Bezirke sind die lokalen Verwaltungseinheiten im Kanton Appenzell Innerrhoden. Sie entsprechen den politischen Gemeinden anderer Kantone und werden daher in Statistiken usw. häufig als Gemeinden bezeichnet. Die Bezirke entstanden 1872 aus den ehemaligen Rhoden.

Nachfolgend aufgelistet sind alle sechs Bezirke (Orte) per 31. Dezember 2015:

Da sich verschiedene Bezirke das Dorf Appenzell (Appenzell, Schwende und Rüte) aufteilen, wurde schon im 16. Jahrhundert für gemeindeübergreifende Aufgaben eigens eine Spezialgemeinde gegründet, die Feuerschaugemeinde, welches das Dorf Appenzell mit seinen Aussenquartieren umfasst. Heute ist die Feuerschaugemeinde für die Baupolizei, die Feuerwehr sowie die Wasser- und Energieversorgung zuständig. Schwende und Rüte teilen sich ferner auch das Dorf Weissbad.

Die Bezeichnung für einen Bezirkspräsidenten ist Bezirkshauptmann, der Stellvertreter wird als Stillstehender Bezirkshauptmann bezeichnet. Die Hauptmänner haben ähnliche Funktionen wie Gemeindepräsidenten anderer Kantone.

Die vom Grossen Rat geplante Strukturreform, wonach das Innere Land (der ganze Kanton Appenzell Innerrhoden bis auf Oberegg) zu einem einzigen Bezirk zusammengeschlossen werden sollte, wurde an der Landsgemeinde vom 29. April 2012 abgelehnt. Freiwillige Fusionen einzelner Bezirke bleiben möglich.

Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt den gesamten Kanton bereits als einen Bezirk unter der BFS-Nr. 1600.

Alpfahrt und Alpabfahrt: Die Bauern bringen ihre Kühe im Frühling auf die Alp zur Sömmerung und holen diese im Herbst wieder ab. Dabei werden häufig die Trachten angezogen und die Bauern werden von Appenzeller Blässen (Appenzeller Sennenhunden) begleitet.

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